
Good Mornings
UnterkörperTrainierte Muskeln
hintere OberschenkelGesäßunterer Rücken
- Equipment
- Kein Equipment
- Level
- Anfänger
- Wie viel davon
- 10–15 Wiederholungen pro Satz.
So geht’s
- Steh mit hüftbreiten Füßen, die Hände hinter dem Kopf, die Knie locker.
- Spann deinen Rumpf an und halte die Wirbelsäule lang und neutral.
- Kippe aus der Hüfte und schiebe sie zurück, während der Oberkörper fast zur Waagerechten sinkt.
- Spüre eine Dehnung in der Beinrückseite, während der Rücken flach bleibt.
- Schiebe die Hüfte nach vorne, um dich wieder aufzurichten.
Richtig atmen
Beim Absenken einatmen, beim Drücken ausatmen. Am schwersten Punkt niemals die Luft anhalten.
Häufige Fehler
Runder Rücken. Mach die Wirbelsäule erst lang, dann beweg dich — die Haltung vom Start ist die, die bleibt.
Die Knie durchdrücken. Lass sie leicht gebeugt, damit die Last im Muskel bleibt und nicht im Gelenk.
Zu schnell. Tempo verdeckt den Bewegungsumfang; werde langsamer, bis die letzte Wiederholung aussieht wie die erste.
Häufige Fragen
- Welche Muskeln trainierst du mit Good Mornings?
- Mit Good Mornings trainierst du vor allem: hintere Oberschenkel. Zusätzlich beansprucht: Gesäß und unterer Rücken.
- Welches Equipment brauchst du für Good Mornings?
- Keins — Good Mornings machst du nur mit deinem Körpergewicht, überall.
- Kann man Good Mornings als Anfänger machen?
- Ja — Good Mornings kannst du als Anfänger machen. Starte langsam und achte auf saubere Technik.
- Wie viele Wiederholungen sollten es bei Good Mornings sein?
- 10–15 Wiederholungen pro Satz.