Warum es diese App gibt
Ich bin Entwickler und schreibe leidenschaftlich gern Code — ich setze mich hin, und Stunden verschwinden. Irgendwann kam die Rechnung: runder Rücken, Beckenkippung nach vorn, ein Kreuz, das ständig wehtat. Es hat kaum etwas gefehlt.
Eines Tages tat der Rücken so weh, dass ich ihn nicht mehr ignorieren konnte. Ich wollte Dehnen endlich ernst nehmen und lud mir eine der beliebten Dehn-Apps aus dem App Store. Matte ausgerollt, ein ganzes Programm durchgezogen, „das hilft ja wirklich“ gedacht — und als ich den nächsten Durchgang ansetzte, kam die Paywall.
Da dachte ich: Warum baue ich mir nicht meine eigene App, ohne Limit, wie oft man am Tag trainieren darf — damit ich wirklich dranbleibe und das wieder loswerde, was das Sitzen mit meiner Haltung gemacht hat? Und damit es allen hilft, denen es genauso geht. So ist Zestimer entstanden. Trainiere so oft du willst, ohne Begrenzung: Dehnen soll einfach leichter anzufangen und leichter durchzuhalten sein.
Später ist mir noch etwas aufgefallen. Wenn Menschen Rückenschmerzen haben, suchen sie auf YouTube nach Dehnvideos von Physiotherapeuten und Trainern. Aber wenn man ein Video gefunden hat, das einem gefällt, muss man sich ohne Mitmach-Version die Übungen und die Zeiten selbst merken. Die Videos sammeln sich in den Favoriten und werden kaum je wieder geöffnet. Also habe ich das Mitmachen aus YouTube eingebaut: Aus jedem Short und jedem Video wird ein getaktetes Programm, dem du direkt folgst — es zählt herunter, sagt die Pausen an, und Übungen wie Zeiten passt du deinem Level an.
Zestimer ist natürlich nicht nur eine Dehn-App. Nutze es genauso für HIIT, Tabata und Intervalltraining — oder lass dir von der KI ein Programm zusammenstellen, das zu dir passt.
Ein einfacher, verlässlicher Begleiter, den du aufmachst und loslegst — damit Bewegung nicht lange überlegt sein will.
Wenn du auch viel sitzt und der Rücken zwickt: probier es aus. Jeden Tag ein bisschen Bewegung, und der Körper fühlt sich ein bisschen besser an. 🍋












